Über mich

Seanchaí

Atmende Bibliotheken


Die Bezeichnung Seanchaí, die im Irischen für einen Geschichtenerzähler uralten wahren Wissens, eine wandelnde, atmende Bibliothek steht, versinnbildlicht die Ursprungsidee und Natur meines Kernfunkens - meiner unsterblichen Seele.

Aus dieser Perspektive betrachtet ist die Kernidee meines Daseins - ob hier oder anderswo im unendlichen Multiversum - die des Verkörperns unserer aller Ursprungsgeschichte, so dass ich sie in unendlichen Farben und Formen wiedererzählen und so die Erinnerung an sie wachhhalten kann - und damit die Erinnerung an die unendliche Kraft, die für jeden von uns in im Reisesegen der unendlichen Schöpfungsquelle allen Lebens wohnt.

Mein großes Anliegen ist es, das Schöpfungsprinzip allen Lebens in seiner Natur wieder erkenntlich zu machen, sodass wir uns wieder erinnern und spüren können, dass wir das gleiche Schöpfungsprinzip in uns tragen - als Geburtsrecht. Es liegt allein in unseren Händen , es durch uns und in uns selbst zur Entfaltung in diesem Erdenreich zu bringen. So erschaffen wir die neue Bewusstseinsdimension, nach der es unsere Herzen so sehr sehnt, in uns und durch uns - dank dieses inhärenten Schöpfungsprinzips - indem wir uns selbst befreien.

Und falls Du Dich das jetzt fragst - ja sicher, natürlich hast auch Du eine ursprüngliche Schöpfungsidee, mit der Du Dich selbst ins Dasein gerufen hast. Denn ohne bewusste, gezielte Absicht kann es keine Existenz geben.

Die Lakota bezeichneten mit dem Begriff Heyoka eine ganz besondere Art heiliger Schamanen - “Gegenteiler-Clowns”, die stets das Unerwartete tun und alles ins Gegenteil verkehren. Sie lachen, wo andere weinen, schreien lauthals, wo andere sich verkriechen und erschaffen dadurch - so wie ich mich daran erinnere - energetischePortale, durch die das Gegenüber einen spontanen Sprung auf eine heilsamere Zeitlinie vollführen kann.

Sie erfüllen außerdem eine besonders ausgeprägte Spiegelfunktion - sie sind wie Trigger und Ohrwürmer, wo wir in den Begrenzungen unserer Erwartungen und Glaubenssätze feststecken, die uns nicht mehr loslassen - bis wir sie loslassen . Dieses Verhalten ist naturgegeben und kann nicht erlernt werden.

In der modernen Psychologie wird dieser Begriff für die “stärksten Empathen” verwendet, was mit der Vielschichtigkeit des empathischen Sendens und Empfangens zusammenhängt, die sowohl in der Hirnchemie angelegt ist, als auch durch eigene Erfahrungen verstärkt wurde. Dadurch erlebt der Empath zugleich die Erfahrungen des Gegenübers auf emotionaler Ebene beinahe so, wie seine eigenen, kann sie zugleich aber auch logisch nachvollziehen und verstehen.

Heyoka Empathen scannen ihr Umfeld und suchen dabei stets nach Wegen, Situationen zu harmonisieren und Menschen emotional auszubalancieren - unbewusst und ununterbrochen, als Teil des “Betriebsprogrammes” ihrer natürlich-menschlichen Funktionsweise.

Diese Fähigkeit eröffnet mir eine weitere Schatzkammer voller Möglichkeiten, um Dir so begegnen und genau das für Dich tun zu können, was auch immer jetzt gerade richtig und wichtig für Dich ist.

Meine Cosmic Crew bezeichnet das auch als Soulwhisperer - Seelenflüsterer.

HEyoka Empathen

Gegenteiler-Clowns & Seelenflüsterer

Persönlich

ICh - Eva MAria

Irgendwie anders war ich schon immer anders, außerdem hochgradig empathisch. Dabei hatte ich das große Glück, in einer Familie aufzuwachsen, die mir in meiner Kindheit meine innere Weite nicht aberzogen hat, die so eng mit meinen feinsten Sinnen (den Hellsinnen) verknüpft ist. Meine erste Erinnerung an - wie ich heute weiß - ein früheres Leben bei den Essenern offenbarte sich, als ich mit etwa 5 Jahren zum ersten Mal eine Verstorbene sah – und nicht verstehen konnte, weshalb ihr Körper noch da war, warum sie ihn nicht mitgenommen hatte! Es war mir völlig unbegreiflich, denn ich hatte ein so klares Bild des energetischen Prozesses vor Augen, der aus meiner Erinnerung heraus hätte ablaufen sollen bei ihrem Übergang. Damals hat sich etwas in mir verändert. Ich erkannte, dass meine innere Wahrheit - meine multidimensionalen Erinnerungen - und die äußere Welt, in der ich mich befand, Unterschiede aufwiesen, die mir unbegreiflich waren.

Ich wurde zur Beobachterin des Spiels des Lebens – in der Hoffnung, zu begreifen, worum es dabei ging, und welche Rolle mir darin zugedacht war. In einem meiner ersten Schulzeugnisse steht, „Evi träumt gerne“ – doch ich habe nicht geträumt, ich habe alles um mich herum aufgenommen und verarbeitet. Meine empathischen Fähigkeiten verschmolzen mit dem Wunsch, zu verstehen, bis zum Kern zu durchdringen, was warum geschah und weshalb die anderen Menschen so seltsame Dinge taten: sie verschleierten ihre Absichten, sahen auf andere herab und waren manchmal sogar gemein, oft respektlos, und sie logen so offensichtlich.

Mit meinem Vater diskutierte ich als Sechzehnjährige den Sinn des Lebens und wir philosophierten über Gott und die Kirche, über Heilung und Menschlichkeit, über das All und den Tod. Und mit 23 lehrte meine Mutter mich den Kontakt zu den geistigen Welten.

Doch ich habe mir tiefe Erfahrungen ausgesucht für dieses Leben – gerade weil ich alles durchdringen wollte, und das geht nun mal am besten durch persönliches Erleben – und so wich all dies für viele Jahre dem Kampf ums Überleben.

Nach 14 Jahren persönlicher Trauma-Arbeit ereigneten sich dann einige ausschlaggebende Dinge, die klare Wegmarken meines Wiedererinnerns darstellen.

Im Jahr 2017 fand ich mich nach der Beendigung einer unfassbar auslaugenden Beziehung, gefolgt von einem Dominoeffekt von Synchronizitäten, an einem einsamen Strand auf Gran Canaria wieder – völlig leer und ausgebrannt. Und genau diese Leere war es, die es brauchte, um die Erinnerungen endlich wieder zuzulassen, die mir einen markerschütternden, tränenreichen „ersten Blick hinter den Schleier“ gewährten. Diese Woche hat alles verändert, meine Ziel- und Sinnsuche war unumgänglich geworden. Anfang 2020 wandelte sich mit einem Channeling-Workshop bei dem wunderbaren Günter Wiechmann mein Suchen zum Finden; mit der Ausbildung zum „Akashic Record Consultant“ bei der großartigen Lehrerin Soluru Antari Mitte des gleiche Jahres begannen die Erinnerungen immer schneller und weitreichender in mir aufzusteigen und meinen Wissensdurst weiter anzuheizen. Ziemlich bald schon erkannte ich - dieses Wissen ist nicht nur für mich. Es will seinen Beitrag leisten und der immer größeren, wunderbaren Vielfalt der Botschaften, die uns in diesem Evolutionssprung erreicht, eine weitere Perspektive hinzufügen.